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Freitag, 13. April 2012

Das Silbrige Gold vom Thunersee...


Da ich mir über die Ostern eine Woche Ferien gegönnt habe, habe ich mir fest vor genommen den schönen Thunersee- Felchen nach zu stellen. Ich fuhr immer am späten Nachmittag mit dem Mofa von Uttigen nach Oberhofen. Natürlich war ich jedes Mal bereits klitschnass als ich ankam, was mir aber nichts ausmachte! Die Felchenrute war schnell zusammen gesteckt und die Gambe versenkt, es ging nicht lang so hatte ich einen Hammerbiss. Zuerst dachte ich es sei ein Hecht oder eine Seeforelle, da ich den Fisch fast 10 Minuten drillte. Ich staunte nicht schlecht als eine wunderschöne Felche von 43cm an der Oberfläche spritzte. Der Fisch wurde Sachgemäss getötet, entschuppt, Filetiert und am Abend genussvoll verspeist. Ich besuchte die Stelle 4x, wobei ich 5 Felchen fing und alle um die 35cm! Ich freue mich auf die bevorstehenden Fischgänge. :)

Sonntag, 4. März 2012

Wenn der Frühling zu erwachen droht...

Nach relativ langer und kalter Winterpause probierte ich es heute wieder einmal an der schönen Mole in Oberhofen auf Felchen. Jedoch ohne grossen Erfolg mit meiner neuen Felchenrute, freue ich mich sehr auf die bevorstehende Fischersaison. Petri- Heil

Montag, 3. Oktober 2011

Fliegenfischen im Melchtal

  Vom 24.9 - 25.9.2011 war wieder einmal ein Bergsee- Wochenende im Frutttal angesangt. Wir fuhren in drei Autos nach Obwalden um am Melchsee- Tannensee ein paar schöne Tage zu verbringen. Um zirka 9 Uhr setzten wir uns mit vielem Gepäck ins Frutt- Zügli und genossen die Fahrt zum Tannensee. Kaum waren die Massenlager und die Patente bezogen, ging es schon los mit Fischen. Wir sahen einen Bacheinlauf und fischten mit Fliege und Buldo wie wild drauf los. Es lockte nicht nur die Elritzen her, sondern auch noch andere Fischer die alle gespannt zu schauten wie Jürg Ludwig mit seiner Fliegenrute einen prächtigen 65cm Bachsaibling drillte. Der sagenhafte Drill dauerte um die 15 Minuten. Gelockt vom Fischfieber probierte es auch ich mit einer Trockenfliege. Ich staunte nicht schlecht als ich nach kurzer Zeit auch einen schönen Bachsaibling drillen durfte und das mit der Fliegenrute. Es war eine Premiere für mich :-) Nicht nur Jürg und Ich hatten Glück, sondern auch Sandro und sein Bruder Giulio mit dem Buldo. Am Ende dieses fischreichen Tages genossen wir noch den Sonnenuntergang und das gute Essen mit einem guten Schluck Rot Wein.


 


Am nächsten Morgen hiess es bereits um 6 Uhr Tagwach. Draussen war es noch dunkel und kalt, trotzdem freuten wir uns sehr auf die nächsten Stunden! Die Trockenfliegen und Nymphen waren gesetzt und wir standen zu dritt bei dem gestrigen Bacheinlauf. Noch vor dem Mittag hatten Marc und Markus ihre fünf Saiblinge von ca 40 - 45cm. Ich probierte es mit der Fliege noch einen Bacheinlauf weiter, Richtung Staumauer. Bereits nach der Ankunft spritzte das Wasser unentberlich. Es war ein wunderschönes Gefühl mit der Trockenfliege zu fischen. Ich danke allen Teilnehmern für die Guten Tipps mit der Fliege, so wie auch Jürg Ludwig für das Organisieren

Gambefischen auf dem Thunersee


Am 1.9.2011 wollte ich es wieder einmal mit dem Boot auf dem Thunersee probieren. Nach einer mühsamen Fahrt von Uttigen ins Dürrenast, machte ich das Boot startklar und montierte die Felchenruten. Ich beschloss es zuerst bei der Ländte in Hünibach zu probieren. Als der Anker und die Ruten gesetzt waren, dauerte es nicht lange so hatte ich einen wahrhaftigen Biss. Es stellte sich schnell heraus das es sich um eine grosse Felche handelte. Nach einem fünf Minütigem Drill wollte ich die Felche feumern, was mir jedoch nicht gelang. Nach dieser Felche wurde es langsam still auf dem Thunersee. Ich fuhr ins Gwattzentrum und angelte auf die schönen Eglis, die sich langsam wieder im See verteilten. Ich hatte viele Barsche an der Gambe und zu meinem Erschrecken sogar fünf grosse Rotaugen von einer Grösse um die 40cm. Nach einem wunderschönen Tag auf dem Thunersee möchte ich mich noch bei Markus Steffen für das Leihen seines Echolotes bedanken!

Freitag, 22. Juli 2011

Felchen- Fischen auf dem Thunersee

Nach langem Regen, fand ich während meinen Ferien einen Tag an dem es sich lohnen würde zu Fischen. Ich und Stefan Baumann mieteten am Donnerstag den 21.07.2011 ein Motorboot vom Seefischerverein Dürrenast. Ich fuhr mit dem Velo von Uttigen nach Dürrenast (ca 10 km) das in 35 Minuten ;) Um acht Uhr war das Boot beladen und Start bereit. Wir fuhren Richtung Gwatt und probierten es mit der Felchenrute. Nichts tat sich, nicht einmal ein Zupfer! Wie ich schon von mehreren Fischern gehört habe, befinden sich die Felchen oberhalb Einigen. Mit 8PS fuhren wir nun Richtung Interlaken. Nach  1.5 Stunden kamen wir in Einigen an. Als ob ich es wusste sah ich bereits 3 Boote. Der Anker und die Ruten waren schnell gesetzt. Es ging nicht lange hatten wir ein schönes Rotfederchen an der schwarzen Nymphe. Die Sonne schien und es wurde warm. Wir schlossen nach 14 Stunden Fischen unseren Tag mit zwei Felchen, einem Seesaibling und einer Rotfeder ab. Dieser Tag war wunderschön und werde ich noch lange in Erinnerung behalten.

Dienstag, 28. Juni 2011

Mit Tiroler- System auf Bachforellen

Nachdem ich meine Tiroler Ausrüstung wieder einmal erweitert habe, ging es um ca 18.00 Uhr an die Aare in Uttigen. Ich fischte mit einem 9 Gramm Tiroler- System und neuen ultrascharfen Vanfook Häken. Der Köder war eine tote Elritze. Schon nach dem zweiten Wurf hatte ich zwei Meter vor mir einen Biss, zuerst dachte ich an einen Hänger, da es fest nach unten zog. Nach einem relativ sicheren Drill, konnte ich die BaFo mittels Kiemengriff bändigen. Als ich die gut 35 cm grosse Bachforelle ausgenommen habe, erschien im Maul noch ein 10 cm grosser Gropp. Nach gründlichem durchsuchen des Magens, stellte ich fest, dass diese BaFo gut lebte, da noch zwei weitere Gröppel zum Vorschein kamen. Ich war sehr stolz, wieder einmal eine solche Schönheit nach Hause nehmen zu dürfen!

Montag, 20. Juni 2011

Gürbe Farios 20.06.2011

Heute ging es nach Mühlethurnen an die Gürbe, schon lange wollte ich meinen Löffel wieder einmal im Wasser spielen lassen. Dort fischte ich Richtung Belp. Ich probierte es zu dieser Tageszeit mit einem schönen schwarzen Käfferli Löffel, ich fischte mit etwas erschwertem Köder, da es in den letzten paar Tagen regnete, weshalb, logischerweise, der Wasserspiegel anstieg. Immer wieder hatte ich Bisse, wenn auch leider viele Fehlbisse. Dieser Nachmittag an der schönen Gürbe, zeigte mir wieder einmal, wie schön die Farios gefärbt sind .(auch wenn es nur kleine waren!) Das Wetter und die Landschaft war einfach nur zum Geniessen!